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Die Füsse Im Feuer

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  1. Die Füße im Feuer - Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer: 'Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm. / Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Roß, / Springt ab und pocht ans Tor und lärmt. Sein Mantel saust / Im Wind. Er hält den scheuen Fuchs am Zügel fest. / Ein schmales Gitterfenster schimmert goldenhell / Und knarrend öffnet jetzt das Tor ein Edelmann.
  2. Durch die Tapetentür in das Gemach gelangt, Vor seinem Lager steht des Schlosses Herr - ergraut, Dem gestern dunkelbraun sich noch gekraust das Haar. Sie reiten durch den Wald. Kein Lüftchen regt sich heut. Zersplittert liegen Ästetrümmer quer im Pfad, Die frühsten Vöglein zwitschern, halb im .
  3. Die Gewalttaten, die an den französischen Protestanten verübt wurden, sollen jedoch nicht im Sinne einer historischen Aufarbeitung nachvollzogen werden, sondern dienen in Die Füße im Feuer als Vorlage, um die vorbildliche Haltung des Einzelnen zu exponieren. Die Handlung setzt in einer zeitlichen Distanz zur Hugenottenverfolgung ein.
  4. Die Füsse im Feuer. von Conrad F. Meyer. Ein Kurier des Königs von Frankreich sucht vor einem Unwetter Zuflucht in einem Schloss. Dort nimmt man ihn als Gast auf und bewirtet ihn. Da erkennt der Kurier die Räumlichkeiten wieder, und es wird ihm zu seinem Schrecken bewusst, dass er sich in die Gewalt einer der Hugenottenfamilien begeben.
  5. Die Füße im Feuer. Gedichte Die Füße im Feuer. Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm. Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Roß, Springt ab und pocht ans Tor und lärmt. Sein Mantel saust Im Wind. Er hält den scheuen Fuchs am Zügel fest.
  6. Die Füße im Feuer - Gedicht und Hintergrund erstellt von Martin Schlu, September > Querformat bitte nutzen. Gedicht - Hintergrund - zurück Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm. Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Roß.
  7. Jan 27,  · Die Füße im Feuer #1 by gummibaum. Laut heult der Sturm, und ein Gewitter entlädt sich abends um das Schloss. Es flackern fahl die Fenstergitter, der Donner dröhnt im Turmgeschoss. Da hör ich Hufschlag, Schnauben, Lärmen. Es pocht ans Tor. .
  8. In einer stürmischen nacht klopft ein Kurier des Königs an einem Herren Haus und bittet um einlass. Ein Edelmann bewirtet ihn gerne, der Kurier sieht das feuer im dunkelen raum prassenl und spielen und erinnert sich das er hier schon einmal gewesen ist. Die Kinder des Edelmannes bemerken es und benehmen sich merkwürdig.

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